Am 3. Dezember 2020 wurde ein neues Paper als Preprint veröffentlicht. Das Paper befindet sich zudem Reviewprozess eines Journals. In dem Paper "Cognitive Capabilities for the CAAI in Cyber-Physical Production Systems" wird die kognitive Komponente der CAAI-Architektur näher vorgestellt. Der Fokus liegt auf dem Anwendungsfall der Optimierung. Für diesen Anwendungsfall wird die kognitive Komponente im Detail beschrieben und in einer ersten Implementierung evaluiert. Dabei konnte gezeigt werden, dass die Annahmen der Theorie korrekt sind und ein geeigneter Algorithmus ausgewählt wird. Das Paper ist unter dem folgenden Link öffentlich zugänglich:

https://arxiv.org/abs/2012.01823

 

Das Paper "CAAI—a cognitive architecture to introduce artificial intelligence in cyber-physical production systems" wird im International Journal of Advanced Manufacturing Technology publiziert (DOI 10.1007/s00170-020-06094-z): zum Artikel

Das Paper beschreibt die entwickelten Konzepte einer flexiblen, modularen und erweiterbaren Architektur für Industrie 4.0 - Anwendungen auf Basis einer kognitiven Big-Data-Plattform. Es wurde von A. Fischbach, J. Strohschein, A. Bunte, J. Stork, H. Faeskorn-Woyke, N. Moriz und T. Bartz-Beielstein verfasst. Ein Prototyp zur Realisierung der beschriebenen Beispiel-Anwendung ist auf Github verfügbar: https://github.com/janstrohschein/KOARCH

Heute wurde ein neues Paper als Preprint veröffentlicht und ist zum Review in einem Journal eingereicht worden. In dem Paper "CAAI - A Cognitive Architecture to Introduce Artificial Intelligence in Cyber-Physical Production Systems" wird eine kognitive Architektur vorgestellt. Mit der Anwendung der Architektur soll die Verwendung von Künstlicher Intelligenz vereinfacht werden, sodass viele neue Anwendungsfälle ohne großen Aufwand erschlossen werden können. Neben einem modularen Aufbau und einer kognitiven Komponente, die für jeden Anwendungsfall die passenden Algorithmen auswählt, wurde eine Big Data Plattform entwickelt, die es mit vorhandenen Technologien ermöglicht die benötigten Komponenten dynamisch zu orchestrieren. Das Paper ist unter dem folgenden Link öffentlich zugänglich:

https://arxiv.org/abs/2003.00925

 

Am 14.8.2019 traf sich die Projektgruppe KOARCH mit der telexiom AG am Campus Gummersbach der TH Köln. In einem gemeinsamen Anwendungsfall soll beleuchtet werden, wie Methoden der künstlichen Intelligenz genutzt werden kann, um individuelle Profile für einzelne Probanden zu lernen und personalisierte Auswertungen anzubieten. Um dieses Ziel zu erreichen wurden bei diesem technischen Workshop Möglichkeiten zur Übertragung von Gesundheitsdaten an die KOARCH-Architektur diskutiert. Es wurden gemeinsame Schnittstellen definiert und nächste Schritte werden folgen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

 

Die im Projekt enstandende Veröffentlichtung "Evaluation of Cognitive Architectures for Cyber-Physical Production Systems" wurde auf der 24th IEEE Conference on Emerging Technologies and Factory Automation (ETFA) 2019 als Full-Paper angenommen. In dem Paper werden Anforderungen anhand von verschiedenen Anwendungsfällen definiert, diese mit unterschiedlichen Architekturen abgeglichen und bewertet. Daraus wurde die Forschungslücke identifiziert, die in diesem Projekt angegangen werden soll. Eine Vorabversion ist als Preprint ist unter folgendem Link erreichbar: https://arxiv.org/abs/1902.08448